Mein Foto des Tages 2014-2015

Wenn das Pixel wüsste, was für andere Pixel in seiner unmittelbaren Nähe sind, würde es sich vielleicht graulen. Aber das Pixel kann sich ja nicht wehren und so wurde es in das Bild gezwungen, wo es in einem längeren statischen Zustand verharren muss. Aber so kann es sich in der Erkenntnis sonnen, von einem Betrachter als bedeutendes Pixel wahrgenommen zu werden.

Mein Foto des Tages 2014

Eine Galerie von Bildern, die, man glaubt es kaum, eine Abbildung eines mikroskopisch kleinen Ausschnitts unseres gemeinsamen Universums darstellen, aber nur von mir in dieser speziellen Art gesehen wurden. Würden diese Bilder von dir, liebe/r Besucher/in, zur gleichen Zeit an derselben Stelle wahrgenommen werden, wären es andere Bilder – ist schon merkwürdig.

Mein Foto des Tages 2013-2014

Ich habe das Gefühl, dass vor der Digitalkamera die Bilder substanzieller waren. Stimmt ja gar nicht, sagen mir meine Sinnesorgane und was so an Synapsen daran hängt. Neuronale Netze erschaffen in meinem Kopf wieder neue Bilder, die ich nur leider nicht auf die Festplatte bannen kann. Ich träume von dir 😉 – Projektion der vermeintlichen Realität.

Mein Foto des Tages 2013

Schöne Bilder können als Nebeneffekt Dopaminausschüttung verursachen. Das ist aber nicht verschreibungsfähig und man bekommt es auch nicht in der Apotheke, aber manchmal reicht es schon, dass der Schmerz nachlässt. Bilder sind ein schönes Argument dafür, dass die Welt nur zwischen unseren Ohren existiert.

Mein Foto des Tages ab 2012 – 2013

Vom kalten Dezember bis zum warmen Mai: Bilder, Bilder, Bilder. Ungereimt und unsortiert, gewissermaßen „un“, dafür aber schön bunt, wenn auch manchmal von einer gewissen Unschärfe – ist halt alles relativ. Leider ist in diesem Universum die Zeit nur eindimensional – oder verstehen wir es nur nicht besser?